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  • AutorenbildRicarda Baldauf

ICH KANN/MAG NICHT MEHR!

Diesen Satz höre ich in den letzten Tagen, Wochen und Monaten immer öfter...




Meistens von Menschen, die meinen, alles alleine schaffen zu müssen... und alles unter Kontrolle haben und halten zu müssen. Diese Last auf ihren Schultern drückt immer schwerer - bis kaum noch zu bewältigen. Die Unruhe im Magen-Darm wird immer stärker – bis manchmal „kotzübel“. Doch ihr Glaube daran, dass sie es müssen und das Gefühl, sonst gescheitert und noch nicht gut genug zu sein, hält sie bis heute davon ab, dass sie sich helfen lassen...


Wenn du dein Leben mal aus der Meta-Perspektive (von oben herab) betrachtest, wie sieht’s momentan bei dir aus? Nein, nicht wie es sein könnte oder würde, wenn… und noch nicht ist, weil… sondern wie es in Wahrheit ist hier und heute. Weil, wenn’s schon so wäre, dann würdest du dir keine Gedanken mehr darüber machen. Wenn du selbst nicht nur wüsstest, sondern die (Hilfs)Mittel dazu hättest, dann würdest du die Schritte bereits gehen. Wenn du wirklich nicht mehr kannst oder magst, dann wird es dir wichtig genug sein, dass du dich ab jetzt aktiv damit beschäftigst. Weißt du, die Muster dahinter sind manchmal im Kern dieselben – nicht nur die dich dahingebracht haben, sondern auch davon abhalten, es zu ändern. Denn eine helfende Hand anzunehmen heißt nicht aufzugeben, sondern deine Weigerungshaltung abzulegen und Wertschätzung anzunehmen. Deshalb wird es für dich immer leichter es zu durchschauen, wenn du dich aus den mentalen und emotionalen Stricken befreist, die dich erdrücken und erzwingen. Und du wirst bald erleichtert und entspannt darüber lachen. Was war eigentlich das Problem? Die ersten Schritte sind einzigartig wie du selbst und könnten sein: Klarheit zu schaffen, um Sicherheit zu gewinnen, kreative Ideen zu generieren, in deine eigene Kraft zu kommen...


Wie lange willst du warten? Wie viel mehr wäre möglich, wenn du heute startest? Wie willst du’s für morgen weitermachen? Wenn du willst, schreibe es in die Kommentare oder mir als DM. Wenn du nicht nur „Frohes Fest“ an Weihnachten und „Viel Glück“ an Silvester auf die Karte schreiben willst, sondern dir das Wohlergeben der Menschen wirklich etwas bedeuten, dann schenke Ihnen keinen materiellen „Grusch“. Du musst nicht. Du darfst ihnen eine alltagstaugliche Möglichkeit schenken, das alles in die Wirklichkeit umzusetzen – nicht nur zu wünschen, sondern zu schaffen. Denn dein Glück liegt wie deine Gesundheit einzig und allein in deiner Hand. Wenn dir dieses besondere Geschenk gefällt, dann schreibe mir oder wir sprechen darüber, und ich stelle dir sehr gerne einen Gutschein aus für ein Mentoring (ggf. sogar in der Gruppe möglich).


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